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  • SPD-Bürgerbüro Zittau
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Vorstand

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins hat vielfältige Aufgaben:

  • er bringt die Zusammenarbeit mit den politischen Akteuren in der Stadt voran,
  • plant Aktivitäten wie Stammtische und Mitgliederversammlungen und
  • greift aktuelle Themen im Stadtleben und in der Gesellschaft auf und refklektiert sie.

Der neue Vorstand wurde am 12. April 2019 in der Jahreshauptversammlung gewählt, sodass sich der Vorstand nun jünger aufstellt.

Vorstandsvorsitzender

Aus dem Leben von Christian Lange

Ich bin 1940 geboren, habe Theologie/Philosophie studiert, war Pfarrer, Dozent in der Erwachsenenbildung und zuletzt wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bildungsministerium im Land Brandenburg.

Wir leben (ziemlich sicher) in Zeiten heftiger Umbrüche und globaler und sehr komplexer Veränderungen; dem sind wir als Einzelne ziemlich ausgeliefert; gemeinsam aber können wir erreichen, dass Menschlichkeit, Respekt und Vernunft zentrale Faktoren in allen Veränderungen bleiben können.

Schatzmeister


Vorstandsmitglied

  • "Es ist nicht sicher, ob es besser wird, wenn es anders wird; aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll."
    - Björn Engholm

    Ralf Hofmann
Aus dem Leben von Ralf Hofmann

Ich bin 1974 in Zittau geboren und lebe seit 1989 in Olbersdorf. Der erneute Strukturwandel wird uns sehr viel Kraft kosten. Nur gemeinsam können wir es vielleicht diesmal etwas besser schaffen.

Wir sollten deshalb aus der Vergangenheit lernen und uns daran versuchen, die Zukunft gemeinsam zu gestalten. Auch wenn es manchmal sehr schwer fällt, sollten wir dabei insbesondere unsere Kinder im Blick haben.

Vorstandsmitglied

  • "Wir dürfen unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil. Aber wir sollten in ihnen die Zuversicht wecken, dass die Welt nicht unheilbar ist."
    - Johannes Rau

    Yvonne Bay
Aus dem Leben von Yvonne Bay

Ich bin gelernte Datenverarbeitungskauffrau mit Fortbildung zur Bilanzbuchhalterin. Seit 2007 arbeite ich nun schon in Vollzeit in einem Steuerbüro in Zittau und bin dort für die Ausbildung von Steuerfachangestellten verantwortlich.

Mit der jüngsten meiner drei Töchter lebe ich alleinerziehend. Die beiden Großen sind schon unterwegs, um hoffentlich bald – ausreichend gebildet und mit Erfahrungen versehen – wieder zurückzukommen, in unsere Heimat.

Meine Freizeit verbringe ich als begeisterte Freizeitgärtnerin in meinem Kleingartenverein, für den ich auch als Schatzmeisterin und Gartenfachberaterin tätig bin. Die Natur lehrt uns (unter anderem) Geduld. Eine gute Eigenschaft und noch immer nicht unbedingt eine meiner Stärken…

Vorstandsmitglied

  • „Jeder Mensch mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis die Idee Erfolg hat“ 
    - Mark Twain

    Ulrich Kemmerlings
Aus dem Leben von Ulrich Kemmerlings

Ich wurde 1952 im Rheinland in eine traditionell sozialdemokratisch „tickende“ Familie geboren. Nach Schule und kaufmännischer Grundausbildung in die Schweiz ausgewandert. Dort zum Diplom-Kaufmann weitergebildet. Ab Ende der 1980-er Jahre wechsel in den Sozialbereich. Studium der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Lange Jahre verantwortlich für die Integration von Menschen mit kognitiver Behinderung in die grösstmögliche Selbständigkeit, ausserdem tätig in der Erwachsenenbildung. Vor einigen Jahren kaufte meine Familie dann einen historischen Umgebinde-Hof in Bertsdorf, den wir aufwändig und mit viel Herzblut restaurierten.

Ich setzt mich politisch dafür ein, dass meine neue Heimat wieder zu dem wird, was sie früher einmal war – ein Gegend, in der kluge, hart arbeitetende Menschen Produkte und Dienstleistungen erschufen, die führend im ganzen Land waren. Mit Hilfe der Techniken von morgen – also Digitalisierung und KI (künstlicher Intelligenz) und damit standort-unabhängig, können wir wieder mit Zuversicht und Stolz nach vorne schauen.

Ich stehe ein für eine offene, freundliche und solidarische Gesellschaft – für eine Oberlausitz als Teil unseres Europas, wo wir gemeinsam und sofort die Aufgaben angehen, für die wir eine unbedingt eine Lösung finden müssen: uns einen lebenswerten Planeten erhalten, dabei Ungerechtigkeiten vermeiden (Kohleaustieg im Lausitzer Revier), Schulen die unseren Kindern nützen, eine Rente, die die Lebensleistung eines jeden Bürgers unseres Kreises würdigt und endlich ein neues Pflegekonzept, dass sowohl die Würde des Patienten, die Arbeitsleistung der Pflegenden als auch die Finanzen der Gesamtgesellschaft im Auge hat.